Neurofeedback

Die Echtzeitanalyse Ihrer Hirnaktivität

Neurofeedback ist nachhaltig, nebenwirkungsfrei und tut nicht weh. Es ist ein Verfahren, dass es ermöglicht, über akustische und visuelle Rückmeldung die eigene Hirnaktivität wahrnehmen und regulieren zu lernen. Fachgesellschaften bescheinigen der Therapie Wirksamkeit und Spezifität bei AD(H)S und fokalen Epilepsien. Jüngere Studien weisen auch gute Erfolge bei Schlafstörungen und Bluthochdruck aus.

Die Aufgaben des Gehirns bestehen im Auslösen, Weiterleiten und Ausbremsen elektrischer Potentiale. Um wunschgemäß zu funktionieren, ist eine Balance zwischen Anregung und Hemmung nötig. Wenn dies über längere Zeit nicht möglich ist, kommt es zu einer Verfestigung von elektrischen Aktivitätsmustern, die das Funktionieren in Schule, Beruf oder im Umgang mit anderen Menschen deutlich erschweren.

Ziel der Neurofeedbacktherapie ist es, durch Selbstregulation kritische Situationen erfolgreich zu meistern. Das können Prüfungen, Angstattacken oder epileptische Anfälle sein. Auch im Spitzensport wird Neurofeedback im Rahmen von Peak Performance Training aufgrund der leistungssteigernden Ergebnisse vielfach eingesetzt: Chelsea London und Real Madrid nutzen diese Form des Brain Enhancement seit knapp zehn Jahren. Die NASA trainiert ihre Astronauten bereits seit 20 Jahren mit Neurofeedback (Frequenzbandtraining) um Aufmerksamkeits-, Reaktions- und Gedächtnisleistungen zu optimieren und Stressreaktionen punktgenau zu entschärfen.

Terminvereinbarung

01575 – 217 49 14

Schulprobleme

Gemeinsam gegen die Schulangst

 

Bis zu 10% aller Kinder und Jugendlichen haben Schwierigkeiten mit dem Schreiben und Lesen. Schlechte Lese- und Rechtschreibfähigkeiten wirken sich auf die Leistungen in fast allen anderen Fächern aus. In der Folge fühlen sich die Schüler oft als „Versager“, verlieren die Freude am Lernen und entwickeln häufig Prüfungs- oder Schulangst.

Eine rechtzeitige, leitlinienkonforme Diagnostik verschafft Klarheit über die Lese- und Rechtschreibfertigkeiten. Steht erst einmal die Diagnose „Lese-/Rechtschreibschwäche“, können entsprechende unterstützende Maßnahmen im Rahmen der Sozialgesetzgebung geplant und ggfs. mit der Schule beantragt werden. Ich begleite Sie und Ihr Kind fachkompetent durch diesen Parcours und verfasse qualifizierte Gutachten, um individuell geeignete Fördermaßnahmen erfolgreich in den Unterricht zu implementieren.

Damit Schule wieder Spaß macht.

Schulprobleme

Gemeinsam gegen die Schulangst

 

Bis zu 10% aller Kinder und Jugendlichen haben Schwierigkeiten mit dem Schreiben und Lesen. Schlechte Lese- und Rechtschreibfähigkeiten wirken sich auf die Leistungen in fast allen anderen Fächern aus. In der Folge fühlen sich die Schüler oft als „Versager“, verlieren die Freude am Lernen und entwickeln häufig Prüfungs- oder Schulangst.

Eine rechtzeitige, leitlinienkonforme Diagnostik verschafft Klarheit über die Lese- und Rechtschreibfertigkeiten. Steht erst einmal die Diagnose „Lese-/Rechtschreibschwäche“, können entsprechende unterstützende Maßnahmen im Rahmen der Sozialgesetzgebung geplant und ggfs. mit der Schule beantragt werden. Ich begleite Sie und Ihr Kind fachkompetent durch diesen Parcours und verfasse qualifizierte Gutachten, um individuell geeignete Fördermaßnahmen erfolgreich in den Unterricht zu implementieren.

Damit Schule wieder Spaß macht.

Mediathek

Fernsehberichte und aktuelle Studien

ARD Mittagsmagazin

Weg von den Pillen mit Neurofeedback | odysso – Wissen im SWR

Stern-TV vom 27.11.2014 und Arte am 28.06.2014

Prof. Daniel Simons „The monkey business solution“.

Mit Dank an Prof. Daniel Simons http://www.dansimons.com/videos.html

Studien

  • GEO (2015). Hirn heile dich selbst! Nr.4 vom 01.04.2015, S. 116-134
  • Hebb, D.O. (1949). The Organization of Behavior: a neuropsychological approach. Wiley, New York
  • Fuchs T., Birbaumer N., Lutzenberger W., Gruzelier J.H., Kaiser J. (2003). Neurofeedback-Behandlung bei Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung bei Kindern: ein Vergleich mit Methylphenidat. In: Appl. Psychophysiol. Biofeedback, 2003 Mar; 28(1): 1-12
  • Gani, C. (2009). Long term effects after feedback of slow cortical potentials and of Theta/Beta-amplitudes in children with Attention Deficit Hyperactivity Disorder (ADHD) (Doctoral dissertation, Universität Tübingen).
  • Arns, M., de Ridder, S., Strehl, U., Breteler, M. & Coenen, A. (2009). Wirksamkeit von Neurofeedback bei der ADHS-Behandlung: Auswirkungen auf Unaufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität: eine Metaanalyse. In: Official Journal of the EEG and Clinical Neuroscience Society. 2009 July; 40(3): 180-189
  • http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/neurofeedback-bei-adhs-hirntraining-gegen-das-chaos-im-kopf-a-1024715.html